Mietwagen sind praktisch, keine Frage. Doch wer bei der Buchung oder während der Nutzung nicht aufpasst, kann schnell in teure oder unangenehme Fallen tappen. Damit dein Mietwagen-Abenteuer glatt läuft, zeigen wir dir 10 häufige Fehler und wie du sie mit einfachen Tricks vermeiden kannst. Credit: gopixa - stock.adobe.com
Mietwagen sind praktisch, keine Frage. Doch wer bei der Buchung oder während der Nutzung nicht aufpasst, kann schnell in teure oder unangenehme Fallen tappen. Damit dein Mietwagen-Abenteuer glatt läuft, zeigen wir dir 10 häufige Fehler und wie du sie mit einfachen Tricks vermeiden kannst. Credit: gopixa – stock.adobe.comEin unschlagbar günstiger Mietwagen-Preis kann oft versteckte Kosten wie zusätzliche Versicherungen oder Gebühren bedeuten. Lies immer das Kleingedruckte und vergleiche die inkludierten Leistungen, bevor du buchst. Ein etwas teurerer Preis kann dir später Überraschungskosten ersparen. Credit: Jürgen Fälchle – stock.adobe.comViele Mietwagen kommen mit einer Standardversicherung, die aber oft hohe Selbstbeteiligungen hat. Prüfe, ob du eine umfassende Versicherung benötigst, und überlege, ob sich eine Option ohne Selbstbeteiligung für dich lohnt. Deine Kreditkarte könnte auch bereits einen Versicherungsschutz enthalten. Credit: benjaminnolte – stock.adobe.comDie „Voll-zu-Voll“-Regelung ist in den meisten Fällen günstiger und transparenter als die „Voll-zu-Leer“-Option. Gibst du das Auto nicht mit voller Tankfüllung zurück, können horrende Tankgebühren entstehen. Tanke lieber kurz vor der Rückgabe und bewahre den Beleg auf. Credit: mikemobil2014 – stock.adobe.comViele Anbieter akzeptieren nur Kreditkarten, um die Kaution zu blockieren oder den Mietwagen überhaupt auszugeben. Falls du keine Kreditkarte hast, kläre diese Bedingung vor der Abreise ab oder entscheide dich für einen Anbieter, der Alternativen wie EC-Karten akzeptiert. Credit: Kzenon – stock.adobe.comWenn du planst, das Steuer mit jemandem zu teilen, achte darauf, ob Zusatzfahrer in der Buchung kostenlos enthalten sind. Viele Anbieter erheben dafür eine Gebühr. Um Ärger zu vermeiden, füge den zweiten Fahrer unbedingt schon bei der Buchung hinzu. Credit: detailblick-foto – stock.adobe.comGPS, Kindersitze oder Wi-Fi-Geräte klingen praktisch, können aber schnell teuer werden. Überlege, ob du solche Extras wirklich benötigst, oder bringe – falls möglich – deine eigenen Alternativen mit. Ein Smartphone mit Offline-Karten kann zum Beispiel ein teures Miet-GPS ersetzen. Credit: Yuri Bizgaimer – stock.adobe.comJeder Kratzer oder jede Delle, die du bei Abholung nicht meldest, könnte bei der Rückgabe als „dein Schaden“ gewertet werden. Fotografiere das Fahrzeug gründlich und dokumentiere alle bestehenden Schäden. Melde diese direkt beim Anbieter, bevor du losfährst. Credit: ellnhofer Designs – stock.adobe.comViele Anbieter berechnen den Mietpreis deutlich höher, wenn du den Wagen auch nur wenige Stunden zu spät zurückgibst. Plane genug Zeit für die Rückgabe ein und lies dir die Rückgabebedingungen genau durch. Credit: Alexej – stock.adobe.comJunge Fahrer zahlen oft eine sogenannte „Young-Driver-Gebühr“, die nicht immer direkt ersichtlich ist. Informiere dich vorab, ob dein Alter zu einem Aufschlag führt, und rechne diesen in dein Budget ein. Credit: stock.adobe.comOft werden bei der Rückgabe unbemerkte Zusatzkosten berechnet, egal ob für Schäden, Reinigung oder andere Gebühren. Kontrolliere immer die finale Rechnung und bewahre Belege und Dokumente auf, falls du später reklamieren musst. Credit: stock.adobe.com